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Kummer und Trübsal verlieren ihre Herbheit, möglicherweise verschwinden sie gänzlich, wenn man sich folgende Überlegungen vor sein geistiges Auge hält. Das ist: In jeder Situation, in welcher sich der Mensch Sorgen macht, die ihm Kummer und Trübsal bereiten, handelt es sich ausschließlich um zwei Möglichkeiten, entweder man ärgert sich über Dinge, welche der Vergangenheit angehören, wie z.B. der sich Sorge macht über das Geld, das er verloren hat, oder über den Verlust eines lieben Menschen, den er betrauert, oder aber um Dinge, die erst geschehen sollen, wie derjenige, der Angst hat und befürchtet, daß irgendein Unglück ihn treffen könnte. Nun muß man bei vernünftiger Betrachtung zugeben, das der Ärger über das, was war und nicht mehr ist, in jeder Hinsicht völlig nutzlos ist, daß daher der Kummer und das Nachtrauern um Dinge, die vorüber sind, sinnlos ist. Aber auch das Sich-Aufregen, das Unruhe erzeugt, über Dinge, die da in Zukunft eintreten können, sollte man unter folgendem Aspekt betrachtet unterlassen: Alles, was ein Mensch befürchtet, daß es geschehen könne, liegt im Bereich der Möglichkeit, es kann eintreffen, aber es kann auch sein, daß es nicht eintrifft.

Moses Maimonides (1135 - 1204), eigentlich Maimonides ben Maimon, genannt RaMbaM, arabischer Name Abu Imran Musa Ibn Maimun Ibn Ubaid All ah, jüdischer Philosoph, Gelehrter und Arzt, gilt als der bedeutendster jüdischer Religionsphilosoph des Mittelalters

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Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, daß man an seiner Stelle lügen würde...

Henry Louis Mencken


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Wenn du Angst hast, komm zu mir.
Ich gebe dir die Kraft die du brauchst!
Wenn du allein bist, komm zu mir.
Ich halte dich und gebe dir die Geborgenheit die dich stützt!
Wenn du traurig bist, komm zu mir.
Ich reiche dir die Schulter an der du dich ausweinen kannst!
Vertraue mir, denn ich bin bei dir...
werde immer bei dir sein.
Wir sind Freunde auf ewig und egal was geschieht,
ich bin so glücklich daß es dich gibt!


Unbekannt


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Pour toi...

Dans les instants d’aujourd hui,
Pour les moments de demain,
Ce sont les choses de la vie,
Qui fond les bonheurs du matin,

Tu es déjà une belle fleur,
Que je ne peux toucher,
Ce n’est parce que j’ai peur,
Mais parce que ce n’est qu’amitié,

Tu peux faire rire,
Mais aussi faire pleurer,
Meme faire plaisir,
Graver dans mon esprit à jamais,
Tu as un jolie sourire,
Qui peut faire réver,
Transmet tant de plaisir,
C’est une belle réalité,

Ces mots viennent du coeur,
Un vrai petit rayon de soleil,
Qui donne un peu de chaleur,
Et fait bien des merveilles,

Je voudrais te dire,
Que tu comptes beaucoup pour moi,
Et que pour ton sourire,
Je ferai n’importe quoi...


Unbekannt

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Die menschliche Zeit dreht sich nicht im Kreis, sie verläuft auf einer Geraden. Das ist der Grund, warum der Mensch nicht glücklich sein kann, denn Glück ist der Wunsch nach Wiederholung.

Milan Kundera

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Die Sehnsucht nach dem Paradies ist das Verlangen des Menschen, nicht Mensch zu sein.

Milan Kundera


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Glücklich der, dessen Wünsche nicht durch ihre Erfüllung entzaubert werden.

Elias Menott


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J'en ai besoin de quelqu'un qui m'aime dans le public et je vous aportrais les étoiles sur scène.

Shadow




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Wem ein Lächeln fehlt, dem fehlt ein Flügel.

Truman Capote



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Wenn wir jeden Tag eine Blume auf den Weg unserer Mitmenschen streuten, so wären die Strassen der Erde voller Freuden!

Englisches Sprichwort



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Wenn deine Füsse so müde sind,
dass du in die Mitte des Rings zurückweichen
musst, kämpfe eine Runde länger.
Wenn deine Arme so müde sind, dass du
deine Hände kaum mehr zur Deckung
hochkriegst, kämpfe eine Runde länger.
Wenn deine Nase blutet und dein Auge
blau geschlagen ist und du so müde bist,
dass du wünschst, dein Gegner würde
dich ordentlich vornehmen und ins Reich
der Träume schicken, kämpfe eine Runde länger -
denn der Mensch, der stets eine Runde
länger durchhält, wird niemals besiegt werden.

James J. Corbett (US-amerikanischer Boxer)



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Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen!

Immanuel Kant




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"Das Weltgefüge ist ein fortdauernder Liebesakt zwischen Himmel und Erde."

Aus: "Die Frau und der Affe" von Peter Hoeg





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"...Es würde noch schlimmer werden. Irgendwann, wenn die Zeit gekommen war, würde sie wieder leben können. Dann würde die eigentliche Trauer sich einstellen. Die, die niemals vorübergeht, die mit niemandem geteilt werden kann. Die sie lachen und leben lassen würde, die es ihr vielleicht sogar ermöglichen würde, noch weitere Kinder zu bekommen. Aber die sie niemals loslassen würde..."

Aus: "In kalter Absicht" von Anne Holt, S. 296




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Der römische Brunnen



Aufsteigt der Strahl und fallend gießt

Er voll der Marmorschale Rund,

Die, sich verschleiernd, überfließt

In einer zweiten Schale Grund;

Die zweite gibt, sie wird zu reich,

Der dritten wallend ihre Flut,

Und jede nimmt und gibt zugleich

Und strömt und ruht.



C.F. Meyer






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Les obsèques de la lionne



La femme du lion mourut ;

Aussitôt chacun accourut

Pour s'acquitter envers le prince

De certains compliments de consolation

Qui sont surcroît d'affliction.

Il fit avertir sa province

Que les obsèques se feraient

Un tel jour, en tel lieu, ses prévôts y seraient

Pour régler la cérémonie,

Et pour placer la compagnie.

Jugez si chacun s'y trouva.

Le prince aux cris s'abandonna,

Et tout son antre en résonna :

Les lions n'ont point d'autre temple.

On entendit, à son exemple,

Rugir en leurs patois messieurs les courtisans.

Je définis la cour un pays où les gens,

Tristes, gais, prêts à tout, à tout indifférents,

Sont ce qu'il plaît au prince, ou, s'ils ne peuvent l'être,

Tâchent au moins de le parêtre :

Peuple caméléon, peuple singe du maître ;

On dirait qu'un esprit anime mille corps :

C'est bien là que les gens sont de simples ressorts.

Pour revenir à notre affaire,

Le cerf ne pleura point. Comment eût-il pu faire ?

Cette mort le vengeait : la reine avait jadis

Etranglé sa femme et son fils.

Bref, il ne pleura point. Un flatteur l'alla dire,

Et soutint qu'il l'avait vu rire.

La colère du roi, comme dit Salomon,

Est terrible, et surtout celle du roi lion ;

Mais ce cerf n'avait pas accoutumé de lire.

Le monarque lui dit : « Chétif hôte des bois,

Tu ris! tu ne suis pas ces gémissantes voix.

Nous n'appliquerons point sur tes membres profanes

Nos sacrés ongles : venez, loups,

Vengez la reine, immolez tous

Ce traître à ses augustes mànes. »

Le cerf reprit alors : « Sire, le temps de pleurs

Est passé ; la douleur est ici superflue.

Votre digne moitié, couchée entre des fleurs,

Tout près d'ici m'est apparue ;

Et je l'ai d'abord reconnue.

Ami, m'a-t-elle dit, garde que ce convoi,

Quand je vais chez les dieux, ne t'oblige à des larmes.

Aux Champs Elysiens, j'ai goûté mille charmes,

Conversant avec ceux qui sont saints comme moi.

Laisse agir quelque temps le désespoir du roi :

J'y prends plaisir. » A peine on eut ouï la chose,

Qu'on se mit à crier : « Miracle, Apothéose ! »

Le cerf eut un présent, bien loin d'être puni.

Amusez les rois par des songes ;

Flattez-les, payez-les d'agréables mensonges :

Quelque indignation dont leur coeur soit rempli,

Ils goberont l'appât ; vous serez leur ami.


T. La Fontaine





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Die Welle der Nacht



Welle der Nacht -, Meerwidder und Delphine

Mit Hyacinthos leichtbewegter Last,

die Lorbeerrosen und die Travertine

weh'n um den leeren istrischen Palast,



Welle der Nacht -, zwei Muscheln miterkoren,

die Fluten strömen sie, die Felsen her,

dann Diadem und Purpur mitverloren,

die weisse Perle rollt zurück ins Meer.



Gottfried Benn













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Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnziehen.

Man denkt immer, das Eigentliche sollte erst kommen, bis man plötzlich sieht, dass alles vorbei ist.



Otto von Bismark







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Ohne Illusionen wird das Leben zum Existieren.


Mark Twain






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Die Chance klopft öfter an, als man meint, aber meistens ist niemand zu Hause.



Will Rogers






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Jedem kann es passieren, dass er mal Unsinn redet,

schlimm wird es erst, wenn er es feierlich tut.



Michael Eyquem de Montaigne






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Wohlstand ist das Durchgangsstadium von Armut zu Unzufriedenheit.



Helmar Nahr




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A hero is an ordinary individual who finds strength to persevere and endure in spite of overwhelming obstacles.



Christopher Reeve







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Humor ist die realistische Waffe gegen die erkannte Bedrohung des Lebens.



Unbekannt






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Jammern ist sozialer Kitt.



Peter Schneider (Psychoanalytiker)






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Die Seele ist ein entflammter Dunst,

der brennt, ohne sich zu verzehren.

Unser Körper ist die Leuchte dazu.



Joseph Joubert






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"Die Hunde bellen; die Karawane schreitet weiter."

- Vielleicht ist es doch besser, zu den Hunden zu gehören;

sie haben wenigstens noch gebellt.



Mani Matter






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"Er hat keine Phantasie; deshalb muss er

sich damit begnügen, seine Träume aufzuschreiben."

Aber: wessen Phantasie ist es denn,

die die Träume erfindet?



Mani Matter






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Es gibt vielleicht auf der ganzen Welt

kein anderes Mittel, ein Ding oder ein Wesen schön

zu machen, als es zu lieben.



Robert Musil








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Glänzender Strahl in dunkler Nacht,

kalte Schönheit tief in sich verborgen;

verlockend, verführend, ruft mit

Macht,

als Erlösung von allen Ängsten,

allen Sorgen.

Stösst ab, zieht an, in einem fort

vielleicht als Weg zu sehen

den es sich lohnt zu gehen

an einen schöneren, besseren Ort.

Oder vielleicht als letzter Schritt

zu einer Reise ohne Wiederkehr

mit einem einzigen Schnitt

ein Sprung,

in ein tiefes, dunkles Meer.

Die Absicht, Gefühle zu ertränken,

Gedanken, die man nicht denken will

auf einen Weg zu lenken

bis man leer ist;

friedlich leer und still.

Schwarzes Wasser, eiskalt,

spiegelglatt

das die Flamme zum Erlöschen

bringt.

Finstrer Sog,

der mich immer tiefer hinab ins

Dunkle zwingt,

bis die Hoffnung keinen Bestand

mehr hat.



M. W.







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The reflections of my agony are

scared upon my face

and it seems that I'm trapped in a

grey haze,

nor living, nor dying,

I'm frozen in a state of trying

to find a way that leads me away

from this twilight world im going

through.

Sometimes it seems to be done

and a glimmer of hope is becoming strong,

but everytime it doesn't take long

to be dead and gone.

Depriving myself of reasons to live,

I have simply nothing more to give,

simply nothing more to take

and the pain inside becomes

awake.

My will to stay, to go on this way

loses its power and fades away,

in a manor that I can't delay.

Soon it'll be erased like me,

wiped out, as I will be.

Maybe I'll find peace when I pass

this boundary

or maybe it's just another step

into another hell.

Oh, I would sell my soul to set

me free,

if I just still had one to sell.

And you could have safe me

with just one look or thought.

So easy it could have been,

but lying, denying and rejection

was all I got.

And now I'm sick and tired

of this suffering I'm drowning in

of all the sorrow I inspired

and piled up deep within.



M. W.




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Der Panther



Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe

so müd geworden, dass er nichts mehr hält.

Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe

und hinter tausend Stäben keine Welt.



Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,

der sich im allerkleinsten Kreise dreht,

ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,

in der betäubt ein großer Wille steht.



Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille

sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,

geht durch der Glieder angespannte Stille -

und hört im Herzen auf zu sein.



Rainer Maria Rilke




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Der Visionarr



Lampe blöck nicht.
Aus der Wand fuhr ein dünner Frauenarm.
Er war bleich und blau geädert.
Die Finger waren mit kostbaren Ringen bepatzt.
Als ich die Hand küßte, erschrak ich:
Sie war lebendig und warm.
Das Gesicht wurde mir zerkratzt.
Ich nahm ein Küchenmesser und zerschnitt ein paar Adern.
Eine große Katze leckte zierlich das Blut vom Boden auf.
Ein Mann indes kroch mit gesträubten Haaren
einen schräg an die Wand gelegten Besenstiel hinauf.



Jakob van Hoddis







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Auch ist das vielleicht nicht eigentlich Liebe, wenn ich sage, daß Du mir das Liebste bist; Liebe ist, daß Du mir das Messer bist, mit dem ich in mir wühle.



Franz Kafka




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Der Blick zurück, hinter die Sicherheiten

Verbürgter Geschichte, der scheue Blick zurück,

über die Schulter, ins Reich ursprünglichen Schreckens.



T.S. Eliot




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Weltende



Es ist ein Weinen in der Welt,

Als ob der liebe Gott gestorben wär,

Und der bleierne Schatten, der niederfällt,

Lastet grabesschwer.



Komm, wir wollen uns näher verbergen...

Das Leben liegt in aller Herzen

Wie in Särgen.



Du! wir wollen uns tief küssen -

Es pocht eine Sehnsucht an die Welt,

An der wir sterben müssen.



Else Lasker-Schüler






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Schöne Jugend



Der Mund eines Mädchens, das lange im Schilf gelegen
hatte,

sah so angeknabbert aus.

Als man die Brust aufbrach, war die Speiseröhre so löcherig.

Schließlich in einer Laube unter dem Zwerchfell

fand man ein Nest von jungen Ratten.

Ein kleines Schwesterchen lag tot.

Die anderen lebten von Leber und Niere,

tranken das kalte Blut und hatten

hier eine schöne Jugend verlebt.

Und schön und schnell kam auch ihr Tod:

Man warf sie allesamt ins Wasser.

Ach, wie die kleinen Schnauzen quietschten!



Gottfried Benn




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Unsere Generation wird nicht so sehr die Untaten böser Menschen zu beklagen haben als vielmehr das erschreckende Schweigen der guten.



Martin Luther King





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You can't see the world through a mirror.



A. L.




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You have to learn how to die

If you want to be alive



Wilco









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