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Foo Fighters - The best of you



Dieser Clip von den Foo Fighters ist der Oberhammer!! Mit sehr eindrücklichen Bildern. Doch man sollte ihn sehr genau und mehrmals schauen, um wirklich alles mitzubekommen! Schaut selbst!!!
23.8.06 16:04


Soul Asylum - Black Gold, the best of

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Tracklist:

1. Just Like Anyone
2. Cartoon
3. Closer To The Stars - (live)
4. Somebody To Shove
5. Close
6. String Of Pearls
7. Tied To The Tracks
8. Runaway Train
9. Sometime To Return
10. Misery
11. We 3
12. Without A Trace
13. I Will Still Be Laughing
14. Black Gold
15. Summer Of Drugs
16. Candy From A Stranger
17. Stranger - (live)
18. Can't Even Tell
19. Lonely For You - (live)

Irgendwo hab ich mal gelesen, Soul Asylum sei "R.E.M. für Junkies". Gewiss, eigentlich nicht sehr freundlich...
Doch was gibt es schöneres als bei strahlendem Sonnenschein die Shisha zu stopfen und auf dem Balkon einfach nur zu chillen! Vielleicht noch mit einem Eis...auf jeden Fall genauso wie ich es gestern gemacht habe. Soul Asylum macht genau die richtige Musik dazu. Auch wenn ich am Sonntagmorgen spät aufstehe, die Sonne durch die Fenster hineinscheint und man das Gefühl hat: Wow, heute ist ein richtiger Sonntag, ruhig, entspannt, friedlich und mit einem festtäglichen Gefühl; auch dann höre ich gern Soul Asylum. Soul Asylum macht eher melancholische, rockartige Musik und verbindet damit die Friedlichkeit des Reaggae. Vom Stil her....ein bisschen wie R.E.M., aber halt eben für Junkies.
Viele der Songs sind Ohrwürmer, die man irgendwo im Unterbewusstsein gespeichert hat und wenn man sie hört, weiss man nur, dass man sie kennt, aber nicht von wem sie sind. So hörte ich beispielsweise "Runaway train" jahrelang immer mal wieder im Radio, aber ich wusste nie, von wem der Song war. Ich wusste nur, dass ich ihn unbedingt HABEN musste. Trotzdem dauerte es Jahre, bis ich endlich herausfand, dass er von Soul Asylum stammt.
Nun, da ich alle Lieder der Best of CD kenne, gefällt mir zwar "Runaway train" immer noch, doch daneben haben sich etwa "String of Pearls", "Black Gold", "Lonely for You" (bei dem ich jedes Mal sehr laut und sehr falsch mitsinge) oder "Summer of Drugs" zu meinen Favoriten entwickelt.

Ein Sammlung von Songs, zum Entspannen, Geniessen und leicht melancholisch-süssen Tagträumen nachzuhängen!
9.4.06 19:33


Placebo - Meds

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Tracklist:

1. Meds (feat. Alison Mosshart)
2. Infra-red
3. Drag
4. Space Monkey
5. Follow The Cops Back Home
6. Post Blue
7. Because I Want You
8. Blind
9. Pierrot The Clown
10. Broken Promise (feat. Michael Stipe)
11. One Of A Kind
12. In The Cold Light Of Morning
13. Song To Say Goodbye

Nach ewig langer Zeit ist es nun endlich mal wieder soweit: Ein neuer Eintrag! Was hat mich bloss so lange davon abgehalten, hier wieder mal zu bloggen? Nun, die Antwort ist, dass sich in meinem Leben grosse Veränderungen ergeben haben. So bin ich von zuhause ausgezogen und habe ein Studium begonnen. Kein Wunder also, dass zuerst mal alles drunter und drüber ging und ich kaum Zeit fand, mich um meinen Blog zu kümmern. Und falls ich doch mal Zeit hatte, so waren doch andere Dinge wichtiger. Nicht dass ich jetzt mehr Zeit hätte, doch ich habe, um es mal so auszudrücken, die Prioritäten wieder ein bisschen anders gesetzt. Das heisst, eigentlich ging ich wieder mal einkaufen...Dabei stiess ich auf eine CD, von der ich dachte und immer noch denke, dass sie einen Eintrag hier wert ist: Meds von Placebo. Der Grund dafür ist, dass mich beim Hören der CD wieder einmal diese typische Gänsehaut überfiel, die mich immer begleitet, wenn ich gute Musik höre. Richtig gute Musik! Gleich das erste Lied (Meds) beginnt mit schräg tönendem harten akkustischen Gitarrensound und auch der Rest reisst einen in seinen Bann. Brian Molko (Sänger von Placebo) singt von jemandem, der vergessen hat seine Medikamente, darum auch der Titel "Meds", einzunehmen und deshalb Namen und Gesichter der Leute um ihn herum vergisst.
Das zweite Lied (Infra-Red) hat eine Melodie, die mich persönlich sehr anspricht. Den Text interpretiere ich so, dass es um jemanden geht, der paranoid ist. Die Person wird von jemandem verfolgt, dem sie nicht entgehen kann, denn der Verfolger sieht auch im Dunkeln mittels "Infra-Rot"...
Das Lied "Drag" lässt sich wohl am besten verstehen, wenn man die Biographie von Brian Molko ein bisschen kennt und weiss, dass er in seiner Schulzeit stets ein Aussenseiter war. So handelt das Lied von jemandem, der immer hinter anderen zurückliegt, immer Zweiter macht. Insgesamt beleuchtet das Album "Meds" die Abgründe und sozialen Probleme der Gesellschaft. Ausgeprägt melancholisch, düster und deprimierend. Passt zum momentanen Wetter...und das soll Frühlingsbeginn sein??
Mal abgesehen von den ziemlich traurigen Texten, gefällt mir das Album musikalisch sehr gut. Die ersten Lieder fallen sehr rockig aus und zogen mich gleich ins Album rein. Der mittlere Teil ist etwas ruhiger, durchmixt mit mehr elektronischen und auch experimentalen Elementen. Sehr schöne Melodien werden zum Teil von düsteren Klangwelten abgelöst. Tönt beeindruckend und berührt. Der Schluss mit "Song to say goodbye" fällt wieder eher rockiger aus. Erwähnenswert sind ausserdem die beiden prominenten Gastsänger: Alison Mosshart (The Kills) in "Meds" und Michael Stipe (R.E.M.-Sänger) in "Broken Promise".
Insgesamt ein tolles Album, das ich von Mal zu Mal hören besser finde! Ein kleiner Ratschlag jedoch: Wer lieber fröhliche Musik hört, sollte wohl besser die Finger davon lassen...

PS: Habt ihr gewusst, dass Placebo seine Gitarren einen Halbton höher als normal stimmt, um so der hohen Stimme von Sänger Brian Molko entgegenzukommen und damit auch der typische Placebosound erzeugt wird? Ich wusste es nicht...
5.4.06 20:22


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